Gesundheitszentrum für 

Traditionelle Chinesische Medizin

   

< Einführung TCM - T’ai Chi Chuan >


Frau Eles-Zöpfl bei einer T'ai Chi-Übung


T’ai Chi Chuan - oft  Schattenboxen genannt -  wird langsam und entspannt geübt, entwickelt dabei außerordentliche Schnelligkeit und Stärke.

T’ai Chi benennt in der taoistischen Philosophie in etwa den Urzustand vor der Entstehung des Kosmos. Es ist der Ursprung von Himmel und Erde, also von Yin und Yang.
Chuan bedeutet Faust und die die Bezeichnung für die Kampfkunst mit bloßen Händen.

Die Bewegungen des T’ai Chi Chuan sind in der Regel bogen- und spiralförmig. Dies entspricht der Yin-Yang-Philosophie, und den Prinzipien der Kampfkünste.


T’ai Chi Chuan wirkt kräftigend und hält Gelenke und Muskulatur elastisch, sowie ausgleichend auf das Nervensystem. Der fließender Wechsel zwischen Spannung und Entspannung ist Meditation und zu sich kommen zu gleich.

T’ai Chi Chuan stärkt die Achtsamkeit mit sich und den Umgang mit der eigenen Kraft.

T’ai Chi Chuan ist sehr zu empfehlen bei Unruhezuständen, Schlafstörungen, Kraftlosigkeit, und auch anderen psychischen und psychosomatischen Beschwerden.